Pressemitteilung der Stadt Bad Kissingen: Zentrum für angewandte Humanchronobiologie in Kooperation mit der Universität zu Lübeck geplant

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Stadt Bad Kissingen

Ein wichtiger Schritt für ChronoCity Bad Kissingen. In der Stadtratssitzung vom 11.05.2016 wurde die Ausarbeitung einer gemeinsamen Vereinbarung zwischen der Stadt Bad Kissingen und der Universität zu Lübeck mit dem Ziel beschlossen, ein gemeinsames Zentrum für angewandte Humanchronobiologie aufzubauen. Michael Wieden, externer Wirtschaftsförderer für die Stadt Bad Kissingen und Prof. Henrik Oster, Lichtenberg-Professor für Chronophysiologie an der image004Universität zu Lübeck, stellten den Stadtratsmitgliedern das Projekt in nichtöffentlicher Sitzung vor. Im Kern geht es hierbei um ein überregionales Zentrum, welches seine primäre Heimat an der Universität zu Lübeck im für 38 Mio. € neu errichteten Center of Brain, Behavior and Metabolism (CBBM) finden wird. Innerhalb des geplanten Zentrums für angewandte Humanchronobiologie  wird hier vor allem Forschung und Lehre zum Thema „innere Uhren“ stattfinden.

Chronobiologie im Personalmanagement (Das Buch)

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Wissen wie Mitarbeiter ticken.

„Wußten Sie, dass Ihnen fundiertes Hintergrundwissen bzgl. der Sommerzeit helfen kann, ein Alleinstellungsmerkmal im Kampf gegen den Fachkräftemangel aufzubauen?“ Michael Wieden
Die erweiterte 2. Auflage seines 2012 erschienenen Buches „Liquid Work – Arbeiten 3.0“. Michael Wieden verknüpft hier aktuelle und aktualisierte Inhalte mit noch mehr Gewicht auf die Chronobiologie. Wer in Zukunft Fachkräfte gewinnen und halten will, der muss sich mehr einfallen lassen, als nur extrinsische Motivationsfaktoren zu bedienen. Die Generation Y erwartet ein Arbeitsumfeld, welches ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt. Unternehmen die noch in dem Dogma verhaftet sind, dass sich der Mitarbeiter um die Firma biegen müsse, werden die Verlierer im Kampf gegen den Fachkräftemangel sein.

Interview mit Michael Wieden in der belgischen Zeitung „DeMorgen“ zum Thema ChronoCity

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DeMorgen Interview mit Michael Wieden
Titel der Onlineausgabe der belgischen Zeitung DeMorgen

Flämisch ist nicht jedermanns Sache.  Aber Jeroen de Preter von der belgischen Zeitung DeMorgen, sie wurde gerade im Jahr 2015 als „World’s best designed Newspaper“ ausgezeichnet, konnte deutsch. Insofern waren die nahezu 3h Interview an verschiedenen Orten in Bad Kissingen sehr sehr angenehm. Auch wenn ich letztendlich den Artikel nicht in seiner Gänze verstehe, geht es um den Wandel in Bad Kissingen und eine Stadt, die sich aufmacht, der Inneren Uhr des Menschen mehr Beachtung zu geben. 3h Interview auf 3 ganzen Seiten. Das kommt selten vor. Bei einer Auflage von 70.000 zzgl. Internetauftritt hat die DeMorgen Gewicht in Belgien.Wer Flämisch kann, und einen Onlinezugang besitzt um den Artikel in seiner Gänze lesen zu können, kann mich gerne über die Inhalte informieren. Zwei Printausgaben hat mir Jeroen auch zugeschickt … er weiß dass ich noch auf Papier stehe ;-).